Offline vs Online Kauf von Sportartikeln

Hintergrund zum E-Commerce

Das Internet ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Zunehmend wird es mobil genutzt per Smartphone oder Tablet. Dabei dient es vor allem als Kommunikations- und Informationsquelle. Die Recherche von Informationen und das Vergleichen von Preisen gehört für einen Großteil der Deutschen zum Verbraucheralltag. Drei von vier Deutschen kaufen online ein.

Laut Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA) 2014 ist der Kreis der Online-Käufer erstmals nicht mehr gewachsen. Die E-Commerce Umsätze steigen nun durch eine Verlagerung der Einkäufe ins Internet, das heißt die Häufigkeit der online Einkäufe nimmt zu (siehe Artikel Internethandel in den großen „Big 5“ Sportmärkten Europas). Bereits jeder Vierte shoppt im Internet mittels eines mobilen Gerätes wie Smartphone oder Tablet. Der größte Teil erledigt dies von zu Hause, etwa jeder Zweite aber auch von unterwegs.

Online vs. Offline Shopping von Sportartikeln

Sportartikel und auch Sportgeräte gehören zu den Top 15 Lieblingsproduktbereichen, die im Internet eingekauft werden. Diese Produktgruppe rangiert auf Platz 13. In etwa jeder Zehnte (12%) besorgt sich solche Waren online. Mit einem Anteil von 63 % sind mehr als die Hälfte der Kunden Männer, entsprechend sind 37 % der Konsumenten weiblich.

Den folgenden Aussagen liegen Auswertungen des Verbraucherpanels der Sports Tracking Europe zugrunde. Im Online-Verbraucherpanel von Sports Tracking Europe berichten Konsumenten, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung sind, ihre Sporteinkäufe (Schuhe und Bekleidung). Jährlich werden ca. 40.000 Einkäufe abgefragt, die dann auf die deutsche Gesamtbevölkerung hochgerechnet werden. Auf diesen umfangreichen Marktüberblick mit detaillierten Informationen darüber, welche Produkte gekauft werden, wo und wer die Käufer sind und was diese zum Kauf motiviert, verlassen sich weltweit führende Unternehmen.

Eine detaillierte Auswertung der Einkaufsvorlieben speziell bei Sportbekleidung und –Schuhen zeigt, dass der spezialisierte Sportfachhandel mit seinem stationären und online Angebot der führende Einkaufsort ist. Jeder dritte Artikel wird über ein Sportfachgeschäft bezogen. Die wichtigsten Mitbewerber erreichen jeweils etwa 10 % Umsatzanteile, es sind Bekleidungsgeschäfte (z.B. H&M), Warenhäuser (z.B. Karstadt) und reine Internethändler (z.B. Amazon).

Im rollierenden 12-Monatszeitraum von April 2014 bis März 2015 wurden für Sportbekleidung und Sportschuhe vier Milliarden Euro in stationären Kanälen ausgegeben, 1,6 Milliarden Euro in online Kanälen. Katalog- und Versandhändler (z.B. Quelle) konnten 207 Millionen Euro Umsatz für die Warengruppen erzielen.

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